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Ausgebuddelt (Fellbacher Zeitung, 27.7.2009)

Etwas später als ursprünglich vorgesehen, um 13.30 Uhr, startete am Freitag die neunte Auflage des Beach-Tennis-Turniers auf dem "Schmiden Beach". Die Spiele, die am ersten Tag wie immer komplett von den Kindern und Jugendlichen bestritten wurden, konnten nicht früher beginnen, weil sich die Veranstalter mit den Schulen nicht auf eine Freistellung der Teilnehmer einigen konnten. "Da müssen wir uns auch ein bisschen an die eigene Nase fassen. Aber letztlich war der verspätete Beginn ja kein Problem", sagte Peter Seibold vom Organisationsteam. Schon gar nicht für Leah Seibold und Luzia Hammer vom TEV Fellbach, die sich den Titel in der Mädchen-Konkurrenz sicherten. Bei den Jungen siegten Nicolai von Heyking und Patrick Schneefuß vom Cannstatter TC. Gleich zweimal erfolgreich waren beim Nachwuchs Lisa-Marie Bürkle und Benjamin Off vom TEV Fellbach. Zum einen gewannen sie gemeinsam die Jugend-Mixed-Konkurrenz. Zum anderen schafften sie (Lisa-Marie Bürkle mit Marina Seibold, Benjamin Off mit Felix Gaiser) auch den Erfolg im Juniorinnen- beziehungsweise Junioren-Doppel. Damit war ihr Einsatz bei den Felix Kloz Open aber noch lange nicht beendet. Denn in der Turnierleitung assistierten die beiden dem Organisationsteam um Alexander Weier. mm

Überhaupt die Familie Weier und ihre Beteiligung am Beach-Tennis-Turnier auf dem "Schmiden Beach". Wie schon in den Vorjahren ging auch dieses Mal am Verpflegungsstand fast nichts ohne Stefanie Weier, die jüngere Tochter von Alexander Weier. Nur ein paar Meter weiter kümmerten sich derweil Mutter Evi und die ältere Tochter Carolin um die Verwaltung und Ausgabe der Paddle-Schläger. Damit jedoch noch lange nicht genug. Denn selbst die Großeltern schauten am Samstag kurz vorbei. Und auch mit der Montage der Liegestühle war die Familie Weier beschäftigt. Allerdings eher unfreiwillig. So trudelten die 30 bestellten Liegestühle gerade noch rechtzeitig am Donnerstagmorgen in Oeffingen ein. Was Alexander Weier wenig später vor einige Probleme stellte. "Die mussten alle erstmal noch zusammengeschraubt werden", sagte der Mitorganisator mit einem Lachen und verteilte die unfertigen Sitzgelegenheiten gleich am Freitag an einige Helfer. "Am Samstagmorgen waren dann schließlich alle Liegestühle fertig montiert." So blieb Alexander Weier dann am Sonntag noch etwas Zeit für die Teilnahme an der Mixed-Konkurrenz. Mit wem? Natürlich mit seiner Tochter Stefanie, die zudem am Samstagmorgen gemeinsam mit Matthias Engelfried die italienischen Spieler von ihrem Hotel abgeholt hatte. Stefanie und Alexander Weier kamen dann im Mixed aber nicht über die Vorrunde hinaus. mm

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